Was spricht für Holz?
- Gewicht: Der Gegenstand bleibt stehen, der Turm fällt nicht beim ersten Luftzug, und das Kind spürt, was es trägt.
- Eine Oberfläche und Temperatur, die sich angenehm anfühlen.
- Einfache Formen, die das Spiel dem Kind überlassen.
- Abnutzung, die man sieht und kontrollieren kann: Ein Splitter oder Riss fällt sofort auf.
Wo liegen die Grenzen?
- Pflege: Holz wird nicht eingeweicht und kommt nicht in die Maschine.
- Wasser und Aussenbereich: Es eignet sich weder für Wasserspiele noch für den Sandkasten.
- Nochmals das Gewicht: Ein geworfener Holzklotz tut mehr weh als ein Schaumstoffbaustein.
- Der Anschaffungspreis, pro Stück oft höher.
Wo ist Kunststoff die bessere Wahl?
Für Wasser-, Sand- und Aussenspielzeug, für Geschirr, das in die Abwaschmaschine kommt, und für Gegenstände der Babygruppe, die Ihr Hygienekonzept mehrmals täglich mit Wasser reinigen lässt.
Wie teilt man im Raum auf?
- Holz: Einlegebretter, Puzzles, Sortieren, Fädeln, Stapeln, Küche und Werkbank, Bausteine und Bauplättchen, Bewegungselemente.
- Kunststoff oder Silikon: Wasser- und Sandspiele, Aussenspielzeug, maschinenwaschbare Gegenstände.
- Stoff und Schaumstoff: Kuschelecke, grosse Bausteine zum Werfen und Stapeln.
Und die Kosten über die Jahre?
Vergleichen Sie den Preis mit der Nutzungsdauer, nicht mit dem Kaufpreis. Ein Spielzeug, das mehrere Jahre Gruppenalltag aushält und dessen Zustand sich leicht kontrollieren lässt, kostet pro Jahr weniger als eines, das jedes Jahr ersetzt wird. Fragen Sie den Lieferanten, ob der Artikel für den Einsatz in Einrichtungen vorgesehen ist.




